Samstag, 3. November 2007

Welthauptstadt des Essens und des Shoppens

Nach 12 Stunden Flug sind wir heute morgen um 7 Uhr (bei Euch wars grad Mitternacht!) in Singapur gelandet! Um die fruehe Uhrzeit war es leider noch nicht sooo warm, es hatte "nur" 25 Grad ;-)
Im Hotel haben wir erst mal geduscht und dann ein wenig von dem im Flugzeug verpassten Schlaf nachgeholt (das Entertainment-System war einfach zu gut - wir "mussten" 3 Filme anschauen)!
Bei unserem ersten "kleinen" Rundgang durch Singapur haben wir dann festgestellt, dass die Stadt nur aus Shopping-Malls und Food-Centers besteht!!!
In unserem ganzen Leben haben wir noch nie so viele Shopping-Malls auf einem Fleck gesehen, nicht mal in den USA!!!
Hier ist alles supersauber und pikobello, bei Regen muss man sogar den nassen Regenschirm in eine spezielle Plastiktuete (gibts an den Eingaengen) packen, bevor man in eine Mall reindarf!
Bei uns hats zum Glueck heute nicht geregnet, nass waren wir aber trotzdem - vom Schwitzen ;-)
In den Food-Centers kann man sich uebrigens dumm und dusselig essen! Mal schauen, ob wir am Montag noch in die Sitze vom Flugzeug passen...
Obwohl die Laeden jetzt (kurz vor 23 Uhr)immer noch offen haben, muessen wir jetzt erst mal dringend schlafen und unseren Fuessen eine kleine Pause goennen!
Gute Nacht!!!

1 Kommentar:

lillith hat gesagt…

kia ora ihr zwei,

ok das mit dem weter ist natürlich ein bestechendes argument - hier wird man auch schnel feucht, hat aber leider andere gründe als bei euch, obwohl die temperaturen auch nicht so schlecht sind (heute 10.00 imerhin 36[f]! Aber wegen shoppen hättet ihr nicht extra so weit fliegen müssen: am freitag war die eröffnung des proma und die kleine gehrenbergmotropole kann sich nun endlich in der reihe paris-london-madrid-berlin-wanne-eikel einordnen. wir haben auch erfahren, dass mit der ersten rolltreppe endlich das hightechzeitalter einzug gehalten hat. alerdings habe ich die präser für die regenschirme nirgends finden können.
Über die vom Aussterben bedrohte Flussmuschel gibt es in Markdorf erfreuliches zu berichten: Sie LEBT! Hier in Markdorf kann sie sich noch so richtig ausbreiten, somit steht dem Straßenbauvorhaben nichts mehr im Weg.
Von Donnerstag auf Freitag hatten wir Sepps verwöhnte Nichte zu Besuch. Sepp glänzte in seiner Rolle als Patenonkel. Einen ganzen Abend Monopoly habe ich das letzte Mal mit 14 gespielt.
Liebe Grüße